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Lizzie Brooks

Die Buchreihe von Ronja Staufer

Lizzie Brooks

 
 
 
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20.11.2013

Bericht im Neuen Tag vom 20.11.2013
Von Nebelgestalten und Drogenbaronen


Lesung mit Ronja Staufer in der KÖB Kastl – Talentierte junge Autorin

 
Kastl (mkk). Freiweg gibt sie zu, dass sie auch vor ihrer siebzehnten Autorenlesung noch Lampenfieber hat und nervös ist. Damit schließt sie, gewollt oder unbewusst, ein Band zwischen ihr, der jungen Autorin, und den Zuhörerinnen – es sind ausschließlich Mädchen im beginnenden Teenageralter. Wer kennt nicht dieses Gefühl von der Schule her. Und spätestens, als sie erzählt, dass Harry-Potter-Romane zu ihren Lieblingsbüchern gehören, hat sie die Zuhörerinnen in ihren Bann gezogen. Die Rede ist von Ronja Staufer, einer jungen Autorin, die in der Bücherei Kastl eine Lesung hielt.

Ronja Staufer, 1996 geboren in Erbendorf, begann bereits im Alter von 12 Jahren, einen Roman zu schreiben, 600 Seiten lang. Die Mutter musste als Buchkritikerin fungieren und fand das, was sie zu lesen bekam, ziemlich langweilig. Doch diese Kritik spornte die junge Autorin erst recht an. Mittlerweile sind zwei Bücher einer Jugendbuchreihe mit dem Titel "Lizzie Brooks" im Best Off Verlag erschienen. "Unsichtbar" war ihr Debütroman, gefolgt von "Lautlos". Die Leitfigur Lizzie, welche eine übermenschliche Gabe von ihren Eltern geerbt hat, muss in den Romanen mit dubiosen Drogenbaronen, zwielichtigen Polizeipräsidenten und ihren Gefühlen kämpfen. Beides sind  abenteuerliche Jugendkrimis, geschrieben in einer frischen und das junge Publikum ansprechenden Sprache. Da gibt es dann schon mal Sprüche wie "Nach 10 Jahren Schule habe ich gelernt, mit offenen Augen zu schlafen" oder etwas derbere Ausdrücke aus dem Munde der Leitfigur.
 
Ronja Staufer liest den gebannt zuhörenden Jugendlichen mehrere Passagen aus ihren beiden Büchern vor. Nervosität ist dabei übrigens nicht zu spüren. Im Gegenteil – man merkt, die junge Dame lebt mit ihren Büchern und den darin vorkommenden Figuren. Und dieser Funke springt über. Vielleicht fasste gerade während des Vortrags eine der jungen Zuhörerinnen den Entschluss, ebenfalls zu Stift und Papier zu greifen.
 
Übrigens kann die junge Autorin, derzeit als Auszubildende bei den Vereinigten
Sparkassen Eschenbach -Neustadt-Vohenstrauß tätig, nicht nur schreiben, sondern auch auf der Zither spielen. Und deshalb übernahm sie mit ihrem Bruder Erik, der sie auf der Gitarre begleitete, den musikalischen Part des Abends gleich selbst.
 
Ronja verriet den Zuhörerinnen noch, dass sie an einem neuen Buch arbeitet, das aber keine Fortsetzung der Serie sei. Man darf gespannt darauf sein, was diese symphatische junge Autorin noch veröffentlichen wird. Neue Fans hat sie auf jeden Fall mit ihrer Lesung in der Kastler Bücherei gewonnen.

 
23.07.2013
Autorenlesung in Burglengenfeld
JMF Gymnasium

 
Ronja: "Eine extrem spaßige Autorenlesung! Vielen Dank für den schönen Vormittag. Und wegen der Verfilmung: Ich denke an euch ;)
Viele liebe Grüße an die 8d!"

 
 
 
18.07.2013
Autorenlesung in Amberg
Dreifaltigkeitsmittelschule

 
Ronja: "Danke für euer Interesse an meinen Büchern und vor allem Danke für die vielen Tipps für den Titel von Band 3 - ihr wisst, was ich meine ;)
Viele Grüße nach Amberg!"

 
 
 
23.05.2013
Bericht im Neuen Tag vom 23.05.2013

 
Von "Lizzie Brooks" begeistert
Ronja Staufer liest in der Evangelischen Gemeindebücherei aus ihren beiden Büchern vor

 
Wildenreuth. (njn)  Die 16-jährige Ronja Staufer las vor gut 40 Zuhörern in der Evangelischen Gemeindebücherei aus ihrer Jugendbuchreihe "Lizzie Brooks". Eingeladen hatte das Team der Bücherei. Die "Naschen" des Zitherclubs Erbendorf umrahmten die Präsentation, die Autorin spielt dort selbst Zither.
 
Büchereileiterin Margit Strauß begrüßte zur Eröffnung den jungen Gast. Den interessierten Zuhörern stellte sich Ronja Staufer vor und erzählte, wie sie zum Schreiben gekommen ist und was sich auf dem Weg bis zur ersten Buchveröffentlichung und auch weiter bei den bisherigen Lesungen ereignet hat.
 
Im Anschluss daran las sie zwei Stellen aus dem ersten Lizzie-Brooks-Band "Unsichtbar" vor.

In der Pause konnten sich die Besucher an den Getränken und leckerem Gebäck freuen, das vom Boderladl, der Biobäckerei Forster und dem Wildenreuther Landbiermarkt gesponsert wurde. Im zweiten Teil der Lesung drehte sich dann alles um Staufers zweites Buch "Lautlos", wobei Ronja zwar viel Spannung erzeugte, aber es sorgsam vermied, zuviel vom Ende der Geschichte zu verraten. Bei den anschließenden Fragen an die Autorin gab Ronja noch lustige Anekdoten zum Besten und signierte einige Bücher. Die Besuche waren von diesem Abend so begeistert, dass die 16-jährige versprechen musste, wiederzukommen, sobald sie das nächste Werk veröffentlicht.

 
 
19.04.2013
Bericht im Nordbayerischen Kurier vom 19.04.2013

 
Andere lesen, sie schreibt

 
Erbendorf. (Peter Bayerl)  Ronja Staufer (16), aus Erbendorf bei Kemnath hat viel Fantasie. So viel, dass sie eigene Bücher schreibt. Vor zwei Jahren hat sie ihr erstes, "Lizzie Brooks   – Unsichtbar" veröffentlicht. Jetzt ist der Nachfolger, "Lizzie Brooks – Lautlos" auf dem Markt.

"
Ich habe in der ersten Klasse schon gerne Kurzgeschichten geschrieben", sagt die Realschülerin. Deutsch ist ihr bestes Fach in der Schule. Da hat sie eine Eins. Mit 12 Jahren hat sie ihr erstes Buch geschrieben, das wurde allerdings noch nicht veröffentlicht. Ein halbes Jahr hat sie daran gearbeitet.
Für "Lizzie Brooks –Unsichtbar" hat sie nur zehn Wochen gebraucht. Und das für stolze 228 Seiten. "Ich habe einfach aus Spaß darauf losgeschrieben." In ihren Büchern geht es um das junge Mädchen Lizzie, das in einem Frauenkloster aufwächst. Ihre Eltern wurden ermordet. Früh bemerkt sie, dass sie Superkräfte hat. Sie kann schneller laufen, ist stärker und kann besser schleichen als andere Menschen. Eben ein echter Superagent. "Lizzie arbeitet mit der Polizei zusammen, um den Mord an ihren Eltern aufzuklären. Im zweiten Teil wird sogar der
Polizeiinspektor verdächtigt, etwas mit dem Mord zu tun zu haben.
"Als es fertig war, habe ich es einer Freundin und meiner Mutter gegeben", sagt Ronja. Die Mutter, die zugleich ihre schärfste Kritikerin ist, war begeistert. Und auch in der Schule hat sich schnell herumgesprochen, dass Ronja ein Buch geschrieben hat. "Ich habe es dann an Verlage geschickt. Ich dachte, warum denn nicht", sagt Ronja. Der Best-of-Verlag aus Regensburg hat ihr Buch aufgelegt. Die erste Auflage hat zunächst immer nur 200 Exemplare. Erst wenn diese verkauft sind, werden neue gedruckt.
"Privat habe ich schon 180 Bücher verkauft. Wie es im Laden ist, weiß ich nicht, das erfahre ich hoffentlich am Monatsende", sagt Ronja. "Ein paar Euro" bekommt sie für jedes verkaufte Exemplar. "Reich werde ich damit nicht." Beide Bücher kosten jeweils 13,90 Euro. Inspiriert hat sich Ronja nicht an anderen Werken. "Mir fällt das einfach so ein. Ich arbeite auch ohne Skript. Ich lasse die Geschichte beim Schreiben auf mich zukommen", sagt sie. Die Hauptfigur Lizzie wird allerdings oft mit ihrer Schöpferin in Verbindung gebracht. Auch, wenn das nicht Ronjas Absicht war. "Lizzie ist ein freches Mädchen, das manchmal etwas Vorlaut ist. Freunde und Bekannte sagen, dass es schon ein wenig zu mir passt", sagt die Erbendorferin.
Hauptberuflich möchte sie aber nicht Autorin werden. Nach der Schule beginnt die Zehntklässlerin eine Ausbildung zur Bankkauffrau. "Aber ich werde trotzdem weiterschreiben."
 
 
19.04.2013
Bericht in Der Neue Tag vom 19.04.2013
 
Mit Lizzie ins nächste Abenteuer
Realschülerin Ronja Staufer stellt ihr zweites Buch vor - Schreibpause wegen Prüfungen
Kemnath (jzk)
Zwei Romane hat Ronja Staufer aus der Klasse 10 b bereits geschrieben. "Lizzie Brooks - Lautlos" ist der Nachfolgeband ihres Debütromans "Unsichtbar", der Ende 2011 erschienen ist. Die sprachgewandte Realschülerin aus Erbendorf, die heuer ihren Abschluss macht, fand trotz Lern- und Prüfungsstresses noch genügend Zeit für ihr liebstes Hobby, das Schreiben. Es mache ihr einfach großen Spaß, Geschichten zu erfinden, Handlungsstränge zu entwickeln und das Ganze niederzuschreiben. "Der 236 Seiten starke Jugendkrimi ist noch rasanter und frecher als der erste Band, aber auch liebenswürdiger und gefühlvoller", heißt es in der Rezension des Best-Off-Verlages, der auch das zweite Werk gedruckt hat. Die Hauptperson heißt Elisabeth Brooks, genannt Lizzy.
Der Inhalt dürfte nach dem Geschmack der Lizzy-Brooks-Fans sein, denn er hat etwas mit Superhelden zu tun. Als die junge Nebengestalt unverhofft auf eine neue Spur im Fall ihrer verstorbenen Eltern stößt, ist ihre Neugierde sofort geweckt. Kurz entschlossen beschattet sie den Polizeipräsidenten, mit dem sie noch eine Rechnung offen hat. Dabei tappt sie in eine gefährliche Falle, aus der es nur eine Rettung gibt.
Derzeit laufen die Planungen für ihre ersten Autorenlesungen. Die Termine werden rechtzeitig
bekannt gegeben. Ihre Klassenkameraden hoffen natürlich, dass sie auch diesmal in der Realschulturnhalle Auszüge aus ihrem neuen Werk liest.
 
"Wahrscheinlich schreibe ich noch einen weiteren Band aus der Lizzy-Brooks-Reihe", meint die Jung-Autorin, "Ideen habe ich genug." Aber wegen der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen muss sie momentan eine Schreibpause einlegen.
 
Das neue Buch ist in den örtlichen Buchhandlungen und Online-Buchshops zum Preis von 13,90 Euro oder direkt bei der Autorin erhältlich. Welche Note die Zehntklässlerin im Fach Deutsch hat? "Natürlich eine Eins."
 
 
16.04.2013
Bericht in OWZ vom 17.04.2013
 
Thriller mit einem Schuss Fantasy
Ronja Staufer und die Abenteuer von Lizzie Brooks
 
"Der unbekannte Übeltäter, der mich fast über den Haufen gefahren hätte, saß dort auf seinem
Gefährt ... und starrte mich an. ,Du bist die Tochter von Carla und Achim Brooks?’, fragte er, seine Stimme war noch kälter als seine ganze Art, und sein Atem rasselte. ... ,Dann habe ich eine Million gute Gründe, dich umzubringen.' " In den Lizzie-Brooks-Büchern gibt es keine langatmigen Vorreden, sondern der Leser ist gleich mitten drin im bunten und abenteuerlichen Geschehen. Ein bisschen Thriller, ein bisschen Fantasy, ein bisschen Gefühl steckt in der Story. Mit der Bezeichnung "humorvolle Krimiromanze" hat die junge Autorin Ronja Staufer wohl "den Nagel auf den Kopf getroffen".
Mit dem Schreiben hat sie schon in der Grundschule begonnen. "Wenn wir eine Schulaufgabe hatten," erzählt die 16-Jährige aus Erbendorf, "war ich meist ziemlich früh fertig. Damit mir nicht langweilig wird, habe ich auf die Rückseite des Aufgabenblattes eine Geschichte geschrieben." "Die wird mal Schriftstellerin", habe ihre Lehrerin schon damals zu ihrer Mutter gesagt. Bei einer Autorenlesung ihres Erstlingswerks "Lizzie Brooks –Unsichtbar" im Januar 2012 in Erbendorf war die Grundschullehrerin von damals unter den Zuhörern. "Das hat mich super gefreut", strahlt die sympathische Realschülerin. "In der Schule hatten wir einen Kurs, in
dem wir das Zehn-Finger-Tastenschreiben gelernt haben. Da hab ich angefangen, als Schreibübung ein Buch zu schreiben. Das hatte zum Schluss über 600 Seiten. Das habe ich an mehrere Verlage geschickt, aber von allen zurückbekommen. Ich hab eine ganze Mappe mit Absagen gesammelt. Die Absagen hatten alle die Standard-Überschrift ,Liebe Autorin, lieber Autor'. Ich war ganz stolz, dass ich als Autorin angeredet wurde. Irgendetwas Positives muss man ja in allem sehen können." Dank ihrer optimistischen Einstellung hat sie sich nicht entmutigen lassen. "Ich habe gedacht, ich schreib einfach was Anderes, was jugendlicher ist, frech, peppig." So ist das Buch von Lizzie Brooks entstanden. "Das habe ich gleich weitergegeben an meine beste Freundin. Die war begeistert. Da habe ich wieder Vertrauen gehabt in meine Geschichte und sie unter anderem an den Best-of-Verlag in Regensburg geschickt. Gleich am nächsten Morgen war die positive Antwort der Verlegerin da. Ich konnte es zuerst gar nicht glauben und hab die Mail mehrmals gelesen. Die Freude in der Familie war groß."
Hat sie die Handlung im Voraus genau geplant? "Nein", sagt die künftige Bankkauffrau, die schon einen Ausbildungsplatz hat. "Ich bin Erlebnisschreiberin. Ich schreibe drauflos und schau, was dabei rauskommt. Ich erlebe selbst was mit den Gestalten in meinen Büchern. "Gibt es bei diesem Erfolg auch Neider? "Nein, so etwas ist mir noch nicht passiert. Im Gegenteil: Ich habe sehr viel Unterstützung bekommen, auch da, wo ich gar nicht damit gerechnet hätte. Bei der schon erwähnten Lesung, die die Pfarrbücherei veranstaltet hatte, habe ich gefragt, ob vielleicht jemand vom Zitherclub zwischendurch etwas spielen könnte. Es sind nicht nur einige wenige gekommen, sondern der gesamte Club! Ich war schrecklich aufgeregt, vor so vielen fremden Leuten zu lesen. Aber hinter mir sind meine ganzen Musiker-Freunde gesessen. Das war ein tolles Gefühl und hat mir viel Sicherheit gegeben." Im Sommer 2012 war sie an der Gemeinschaftsschule in Ottobeuren zur Lesung. "Die hatten gerade Abschluss-Streich und haben jeden, der reingekommen ist, grün angemalt. Das war lustig, alle waren grün im Gesicht, die Zuhörer und ich auch. Da war die Aufregung weg." Der zweite Band "Lizzie Brooks –Lautlos" ist im März erschienen. "Im Moment schreibe ich nicht. Es gibt immer wieder Ideen, aber ich will mich auf meinen Schulabschluss konzentrieren. Wenn ich danach wieder Lust habe, schreibe ich wieder. Es sind viele Figuren drin, auf die ich echt stolz bin, die mag ich total gern. Ich glaub, dass ich von der Lizzie noch weiterschreibe."
Ob man von der Schreiberei leben kann, wird sie oft gefragt. "Das Schreiben ist ein Hobby, und das soll es bleiben. Leben könnte ich davon nicht." Jede Art von Dünkel liegt ihr fern. "Der Best-of-Verlag ist ein ganz kleiner Verlag. Ich bin eine ganz kleine Autorin, drum habe ich auch einen ganz kleinen Verlag“, sagt die Jung-Autorin bescheiden. "Ich bekomme viel positive Kritik", freut sie sich. "In Facebook schreiben mich oft Leute an: ,Ich hab Dein Buch gelesen und fand’s gut. Toll, dass Du so was machst.' So was versüßt einem den ganzen Tag." Weitere Informationen über Ronja Staufer und ihre Bücher gibt es im Internet unter www.lizzie-brooks.de. Am Freitag, 17. Mai, liest sie um 19 Uhr in der Evangelischen Gemeindebücherei in Wildenreuth. Am Sonntag, 30. Juni, stellt sie ihr Werk auf der Gartenschau in Tirschenreuth vor.
Melanie Büttner

 
 
28.03.2013
Lizzie Brooks startet in die zweite Runde

Bericht im Steinwaldecho vom 28.03.2013

Die Erbendorfer Jung-Autorin Ronja Staufer hat ihr zweites Buch veröffentlicht. Der
236 Seiten starke Jugendkrimi "Lizzie Brooks - Lautlos" ist der Nachfolgeband von
"Unsichtbar", der bereits Ende 2011 erschienen ist. Das neue Buch ist noch rasanter
und frechter als der erste Band, aber auch gefühlvoller. Wie die 16-jährige Ronja sagte,
laufen zur Zeit die Planungen für einige Autorenlesungen. Die Termine werden noch
in der Tagespresse bekannt gegeben. Das Buch ist in den Buchhandlungen erhältlich
oder auch direkt bei der jungen Autorin, die sich gerne Zeit für persönliche Widmungen
nimmt.

 
 
 
01.03.2013
Lizzie Brooks - Lautlos ist heute erschienen!
Seit heute gibt es den 2. Band von Lizzie Brooks. Im Laufe der nächsten Wochen wird das
Buch in allen Buchhandlungen und Online-Buchshops bestellbar sein!
ISBN: 978-3-942427-15-9
Näheres auf der Seite "Bücher"!

 
 
 
23.07.2012
Autorenlesung in Ottobeuren
Rupert-Ness-Realschule / Rupert-Ness-Gymnasium

 
 
Ronja: "Ich danke allen für das Interesse und die tollen Fragen.
Es war so ein schöner Vormittag in Ottobeuren.
Viele Grüße nochmals ins Allgäu." :))

 
 
 
 
14.01.2012
Autorenlesung in Erbendorf

 
Auszug aus dem Bericht "Der Neue Tag" 18.01.2012:
Drogenbarone und Zitherklänge
 
Erbendorf. (njn) Der 15-jährigen Erbendorferin Ronja Staufer gefällt es, Geschichten auszudenken und niederzuschreiben. Ihr erstes Buch, der Roman "Lizzie Brooks - Unsichtbar", ist kurz vor Weihnachten im
Handel erschienen. Nun lud sie die Katholische Pfarrbücherei zu einer Autorenlesung ins Kolpinghaus ein.
Stellvertretende Büchereileiterin Gisela Wenning freute sich über den guten Besuch im großen Saal des Kolpinghauses. Die junge Autorin Ronja Staufer brachte zur Gestaltung der Autorenlesung gleich den ganzen Zitherclub mit, in dem sie selbst schon seit Jahren spielt.
Souverän führte Ronja durch die Lesung. Bevor sie einige Kapitel aus dem Buch dem Publikum vorlas, erzählte sie, wie sie auf die Idee für dieses Werk kam. "Die Geschichte
ist mir vor gut einem dreiviertel Jahr eingefallen."
Durch viel fleißiges Schreiben habe sie bereits nach zehn Wochen ihr Manuskript fertigstellen können. Dann kam die Suche nach einem Verlag. Unter anderem sandte sie es an den kleinen Best-Off-Verlag in Regensburg und dort zeigten sich die Verantwortlichen sehr interessiert.
"Das anschließende Lektorieren und die Gestaltung des Titelbildes waren
nervenaufreibender als das Buch zu schreiben", blickte Staufer zurück. "Total aufgeregt war ich auch, als an meinem Geburtstag die ersten Bücher mit der Post kamen."
Einige interessante Kapitel hatte Ronja Staufer ausgewählt, die das Interesse der Zuhörer weckten. Denn ihr Debütroman ist in einem frischen, jungen Stil verfasst, die Geschichte sehr abenteuerlich: Jeder hat seine Bestimmung, auch die 15-jährige Lizzie, die mit der ihren jedoch ganz und gar nicht zurechtkommt. Denn die übermenschliche Gabe, die ihr die Eltern vererbt haben, krempelt von heute auf morgen ihr Leben völlig um. Während Lizzie in den gefährlichen Alltag der "Fantomes de la nebuléuse" eintaucht, muss sie mit Drogenbaronen, Polizeipräsidenten und ihren Gefühlen kämpfen.
Zwischen den Texten war der Zitherclub unter der Leitung von Veronika Hille mit Volksmusik und modernen, rhythmischen Stücken zu hören. Im Anschluss gingen die ersten Bücher über den Tisch,
natürlich auch mit einem Autogramm der jungen Schriftstellerin.
 
 
 
 
22.12.2011
Autorenlesung an der Staatlichen Realschule Kemnath

 
Auszug aus dem Bericht "Der Neue Tag" 28.12.11:
Humorvoller Thriller
 
Kemnath. (jzk) Eine leibhaftige Schriftstellerin haben die Kemnather Realschüler in ihren Reihen. Ronja Staufer aus der Klasse 9b hat ihren ersten Roman abgeschlossen. "Lizzie Brooks unsichtbar" heißt das Buch der 15-jährigen Erbendorferin. Die ganze Klasse ist stolz auf sie.
Nach dem Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen in der Turnhalle las die Neuntklässlerin einen längeren Ausschnitt aus ihrem Buch vor. Zum besseren Verständnis gab sie zuerst eine kurze Inhaltsangabe ihres Erstlingsromans, der in England spielt.
"Darin geht es um die fast 15-jährige Lizzie, die mit der übermenschlichen Gabe, die ihr ihre Eltern vererbt haben, überhaupt nicht zurecht kommt", erklärte Ronja Staufer ihren Mitschülern. "Diese eigenartige Veranlagung krempelt ihr Leben von heute auf morgen völlig um."
In ihrem gefährlichen Alltag muss sie neben dubiosen Drogen-baronen auch mit einem zwielichten Polizeipräsidenten gegen ein Drogenkartell ankämpfen. Mehr wollte die junge Autorin aber nicht verraten. "Die Spannung muss erhalten bleiben", schmunzelte sie. "Wer wissen will, wie es ausgeht, soll mein Buch kaufen." Nach der Autorenlesung beantwortete sie bereitwillig Fragen ihrer Zuhörer. "Wie bist du auf die Idee gekommen, ein so dickes Buch zu schreiben?", fragte ein Sechstklässler.
"Im März musste ich auf meinem PC fleißig für das Bundesleistungsschreiben üben, um möglichst viele Anschläge zu schaffen", antwortete Ronja. "Dabei habe ich Spaß am Schreiben gefunden." In zehn Wochen sei das Buch fertig gewesen. Geschrieben habe sie vor allem abends, aber nicht jeden Tag. "Was verdienst du an deinem Buch?", wollte eine Schülerin wissen. "Mir kommt es beim Schreiben nicht auf das Geld an", entgegnete die Erbendorferin, "als Schriftsteller wird man nicht reich." Sie ist stolz darauf, dass schon über 100 Exemplare verkauft wurden.
Wo das Buch gedruckt wurde, war eine andere Frage. "Nach mehreren Ablehnungen von Verlagen erhielt ich eine Zusage vom Best-off-Verlag in Regensburg", gab Ronja Staufer zur Antwort. "Dem Lektor hat mein Roman gut gefallen." Zuvor hatten bereits ihre Cousine, ihre Mutter, ihr Onkel und natürlich ihre Freundin den Roman gelesen. Unterstützung erhielt sie auch durch Freunde und den CC-Fanclub.
"Ronja Staufer überzeugt in ihrem Debütroman mit einem frischen jungen Stil und einer abenteuerlichen Geschichte", heißt es in einer Rezension. Von einem "humorvollen Thriller für Jugendliche" ist in einer anderen Besprechung die Rede.
"Genau an meinem Geburtstag wurde mein Buch veröffentlicht", strahlte die Autorin. Natürlich ist Schreiben mein Hobby", erklärte die Neuntklässlerin, "aber ich mag auch sehr gern Tauchen und Abhängen mit meinen Freunden." Ob es ein weiteres Buch von ihr geben werde? "Ich schreibe bereits an dem Fortsetzungsroman", verriet sie.
Mucksmäuschenstill waren die Schüler während der spannenden Autorenlesung. Offensichtlich waren sie von der Geschichte angetan, denn sie spendeten immer wieder spontan Beifall. Am Schluss durfte Ronja sogar Autogramme geben.
 
 
 
08.12.2011
Buchvorstellung im Rathaus Erbendorf

Auszug aus dem Bericht "Der Neue Tag" 13.12.11:
Beeindruckt von abenteuerlicher Geschichte
 
Erbendorf. (njn) Geschichten ausdenken und sie niederzuschreiben gefällt der 15-jährigen Ronja Staufer. Jetzt stellte sie ihren Debütroman "Lizzie Brooks - Unsichtbar" vor, der bereits im Handel erschienen ist. Eines der ersten Exemplare überreichte sie Bürgermeister Hans Donko, der sich von der schriftstellerischen Begabung beeindruckt zeigte.
"Die Idee zu der Geschichte ist mir bereits vor gut einem dreiviertel Jahr gekommen", erzählte Ronja Staufer. Bereits nach zehn Wochen habe sie ihr Manuskript fertiggestellt. Sie sandte es an den kleinen Best-Off-Verlag in Regensburg und dort zeigte sich die Verlegerin sehr interessiert.
"Die Zeit danach war allerdings viel nervenaufreibender", erinnert sie sich. Denn das Lektorieren habe beinahe vier Wochen gedauert und das Titelbild musste auch noch gestaltet werden.
"Als die ersten Bücher an meinem Geburtstag mit der Post kamen, war ich total aufgeregt", sagte sie. Doch das Warten hat sich eindeutig gelohnt.
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